Geld in Aktien anlegen: Warum überhaupt?

Warum sollte man überhaupt Geld in Aktien anlegen? Zahlreiche Privatanleger (vor allem in Deutschland) verbinden nämlich in erster Linie den Aktienhandel mit einem großen Nachteil: Das Verlustrisiko. Viele haben Angst, Geld an der Börse zu verlieren und parken ihr Erspartes lieber auf sicheren Sparkonten mit Mini-Zinsen. Aber wenn man gewisse Regeln befolgt und bei der Aktienauswahl vernünftig vorgeht, kann man das Risiko deutlich reduzieren (dazu später mehr auf den nachfolgenden Seiten).

Werfen wir jetzt erst mal einen Blick auf die großen Vorteile, die Aktien Privatanlegern bieten:

  • Aktien sind Sachwerte und bieten daher neben Gold und Immobilien einen besseren Schutz vor der voranschreitenden Inflation als Papiergeld auf Sparkonten (allen voran die Finanzkrise hat zuletzt gezeigt, wie wertvoll Sachwerte sind). Warum ist das so? Weil man mit einer Aktienanlage am Grundkapital eines Unternehmens beteiligt ist.
  • Der Wertpapierhandel ist spannend. Im Vergleich zu langweiligen Sparbüchern ist es viel interessanter, Börsenkurse bzw. Die Entwicklung der eigenen Aktien zu verfolgen.
  • Viele Aktien stehen auf dem Börsenparkett zur Auswahl. Von vielen weltweit bekannten Firmen kann man Aktien kaufen und so Miteigentümer werden (zum Beispiel ist es möglich, Geld in Aktien von Apple, Google, Facebook, Coca-Cola, Daimler, eBay, Microsoft und so weiter anzulegen)
  • Flexibler Handel: Man kann Aktien zu Handelszeiten jederzeit einfach und schnell an der Börse kaufen und verkaufen (vor allem große und populäre Aktien werden eigentlich immer rege gehandelt)
  • Viele Aktiengesellschaften zahlen jedes Jahr eine sogenannte Dividende an ihre Aktionäre aus. Diese Bonuszahlung ist eine zusätzliche mögliche Einnahmequelle.

Mehr zu Dividenden erfahrt ihr auf der nächsten Seite meines Kurses: Teil 3 – Was sind Dividenden?

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