Was ist die Frankfurter Börse?

In Frankfurt ist die größte „echte“ Börse in Deutschland. Die Frankfurter Wertpapierbörse ist damit der bedeutendste Börsenplatz in Deutschland (das wissen sogar die meisten Menschen, die sich nicht für die Börse interessieren). Profihändler sind hier versammelt, um Aktien für Anleger zu kaufen und zu verkaufen. Wenn man also einen Aktienkauf-Auftrag bei einer Hausbank oder einem Online-Broker ausführt und dabei als Börsenplatz „Frankfurt“ auswählt, dann wird ein Broker an der Frankfurter Börse die Order tätigen.

Der Parketthandel findet werktags von 8 bis 20 Uhr statt (hier weitere Infos zu Börsenhandelszeiten). Der klassische Parketthandel wird jedoch von den Computerbörsen (wie Xetra) immer mehr verdrängt. Früher war hier viel mehr Trubel und „Action“. Aber heutzutage läuft im Prinzip der komplette Börsenhandel über Computer.

Man kann die Börse in Frankfurt auch einen Besuch abstatten und dann den Börsenhandel dort beobachten. Vor dem Gebäude der Börse stehen 2 Figuren: Ein Bulle und ein Bär. Dabei steht der Bär symbolisch für fallende, und der Bulle für steigende Kurse.

In den USA ist die wichtigste Börse die sogenannte Wall Street in Manhattan von New York. Betreiber der Frankfurter Börse ist die Deutsche Börse AG (die Deutsche Börse AG gehört auch zu den 30 Aktien-Unternehmen des DAX).

 

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