Welchen ETF-Sparplan wählen? Bester ETF-Sparplan?

Wie finde ich den ETF-Sparplan, der für mich am besten geeignet ist? Diese Frage stellt sich wohl jeder ETF-Sparplansuchende. Wie so oft gibt es auch bei Sparplänen nicht das perfekte Produkt, das für jeden die optimale Wahl ist. Denn jeder hat seine eigenen Vorstellungen, was Risikogehalt und Sparplanzusammenstellung betrifft. Aber wie kann man dann am einfachsten herausfinden, welchen ETF-Sparplan man wählen sollte? Hierzu gibt es ein überaus nützliches Online-Tool, das einem dabei hilft:

Bester ETF-Sparplan gesucht? ETF-Sparplan-Finder nutzen!

Das Finanzportal justetf.com stellt praktischerweise >>HIER<< einen Service zur Verfügung, mit dem man sich genau die ETF-Sparpläne auflisten kann, die am ehesten für einen geeignet sind. Und das Beste: Die Nutzung von diesem tollen „ETF-Sparplan-Finder“ kostet keinen einzigen Cent. Man muss sich nicht mal irgendwo anmelden! Sofort ist es ohne Umwege möglich, auf ETF-Sparplansuche zu gehen.

Die Bedienung ist zudem kinderleicht und erklärt sich im Grund von selbst. Da manche nicht so bewandert mit Online-Tools sind, erkläre ich trotzdem kurz die einzelnen Schritte dieses Services:

  1. Schritt – Anlagebetrag: Hier kann man die anvisierte regelmäßige Sparrate eintragen. Außerdem kann man andere Anpassungen vornehmen. Genaugenommen ist es möglich „Anlageart“ und „Herkunftsland“ zu ändern. Unter „Portfolio Name“ kann man der persönlichen ETF-Sparplan-Suche auch eine ausgewählte Bezeichnung geben (für eine optionale Speicherung am Ende, siehe Schritt 7).
  1. Schritt – Risikoprofil: Hier kann man wählen, wie viel Risiko man eingehen möchte. Von risikoarm (= 0%) bis risikoreich (= 100%) ist der Zeiger einstellbar. Ein hohes Verlustrisiko ermöglicht hohe Renditechancen. Und ein geringes Risiko steht für niedrigere Renditechancen. Achtung: Ich rate vor allem Anlage-Anfängern kein hohes Risiko einzugehen! TIPP: Wenn man mit dem Mauszeiger über den oberen rechten Punkt „Hilfe“ fährt, bekommt man zusätzliche Erklärungen und Hilfestellungen (das gilt auch bei den nachfolgenden Schritten).
  1. Schritt – Risikoanteil: Hier kann man einstellen, welchen Aktienindex bzw. welche Indizes man für seinen Sparplan bevorzugt. Zum Beispiel „Aktien Deutschland: DAX“ oder „Aktien weltweit: Industrieländer“. Allen voran nach dieser Auswahl richtet sich das Ergebnis der ETF-Sparplan-Suche (siehe Schritt 6).
  1. Schritt – Mischung des Risikoanteils: Falls gewünscht, lassen sich über diesen Punkt Rohstoffinvestments in die Sparplanzusammenstellung mischen („Gold“ oder „Breiter Rohstoffkorb“). Dadurch kann man das Chance-Risiko-Profil eines Sparplans optimieren.
  1. Schritt – Rentenanteil: Je weniger Risiko man bei einer Sparplananlage eingehen möchte (siehe Schritt 2), desto höher ist der Rentenanteil. Denn ohne eine Beimischung an sichereren Finanzprodukten wie Anleihen, Tagesgeld und Co. lässt sich kein risikoarmer ETF-Sparplan erstellen. Aus diesem Grund muss man hier meist eine Auswahl treffen (es sei denn man geht volles Risiko ;-)).
  1. Schritt – Zusammenfassung: Jetzt wird das auf die persönlichen Eingaben abgestimmte Endergebnis präsentiert. Sprich: Man bekommt die Exchange-Traded-Funds (=ETFs) aufgelistet, die am ehesten den eigenen Sparplan-Vorstellungen entsprechen. So lässt sich leicht und schnell genau der ETF-Sparplan aufspüren, der am besten zu einen passt.
  1. Schritt (optional): Auf Wunsch kann man sich das eben berechnete Resultat unter „Strategie speichern“ per E-Mail schicken lassen. Oder das Ganze sogar im persönlichen Online-Bereich von justetf.com sichern, um die Kursentwicklung zukünftig nachverfolgen zu können (dazu ist eine Anmeldung aber zwingend notwendig).

Artikel-Tipp: Mein ETF-Ratgeber für Anfänger